Rolf Schmidt Inkasso-Team

Inkasso Schweiz

Erfahrung Inkasso Schweiz / Inkassofirmen Schweiz

Der Sitz unseres Unternehmens ist die Schweiz. Die Schweiz ist unser "Stammland", das wir in wirtschaftlicher und rechtlicher Hinsicht sehr gut kennen.

Eine Besonderheit der Schweiz ist die Kleinräumigkeit. Wer hier eine gutes Beziehungsnetz hat, kennt viele Leute. Es kann gut sein, dass wir "Ihren Schuldner" oder "Ihren Fall" aus anderen Zusammenhängen schon kennen oder rasch an die nötigen Informationen gelangen.

Inkassounternehmen unterliegen in der Schweiz keiner staatlichen Aufsicht oder bestimmter gesetzlicher Regulierungen.

Beim Inkasso, welches sich nicht nur auf das rechtliche Inkasso beschränkt, sondern über den dirketen Kontakt mit dem Schuldner nach Lösungen sucht. liegen die Grenzen Strafrecht. So ist das Androhen von „ernstlichen Nachteilen“ wie beispielsweise der Verschlechterung der Kreditwürdigkeit im Falle der Nichtzahlung bereits eine Nötigung (Art. 181 StGB), nicht jedoch die Ankündigung einer Betreibung. Unser Know-how besteht darin, mit einem Schuldner vor- oder aussergerichtlich zu einer Einigung zu gelangen oder ihn unter Berücksichtigung der strafrechtlichen Schranken zu Zahlungen zu motivieren. Wo sinnvoll begleiten wir Sie beim rechtlichen Inkasso oder führen dies in Zusammenarbeit mit Ihrem Anwalt / unseren Anwälten durch.

Inkasso Schweiz: Auch hier gibt es viele Inkassofirmen Die meisten sind Forderungseinzugsbüros, welche sich auf briefliche, allenfalls telefoniche und rechtliche Eintreibung konzentrieren. Doch versagen solche Methoden, wenn man es mit zahlungsunwilligen oder gar kriminiellen Schuldnern zu tun hat.

Hartnäckige Geldeintreiber - wirksames Inkasso

Geld eintrieben / Inkassounternehmen Schweiz

Wie in anderen Rechtsstaaten obliegt das Inkassowesen primär dem Staat respektive seinen Organen. Es ist in der Schweiz sehr leicht möglich, eine Betreibung gegen jemanden vorzunehmen. Die Anforderungen an die Beweisbarkeit der Forderung sind minimal. Es ist auch leicht, sich gegen eine Betreibung mittels Rechtsvorschlag zu wehren.

Erst die genaue Analyse eines Betreibungsregister-Auszugs gibt manchmal Aufschluss über die vermutliche Berechtigung von Forderungen und die mögliche Situation eines Schuldners. Die Substanz einer Forderung zeigt sich erst, nachdem Rechtsöffnung verlangt und erteilt wurde und - sofern nicht schon ein Titel vorliegt - im anschliessenden gerichtlichen Verfahren. Diesem ist eine primäre vermittelnde Instanz vorgeschaltet, die Friedensrichter, welcher ähnlich wir wir es manchmal tun, klärend und vermittelnd wirkt. Mit ehrlichen Schuldnern und vernünftigen Gläubigern sind so oftmals tragbare Lösungen möglich. Erst nach dem Gang zum Friedensrichter ist der Klageweg möglich.

Doch auch in der Schweiz sind die Bemühungen von Gläubigern, zu ihrem Recht zu gleangen mit vielen Hürden und Risiken gepflastert. Zivilklagen verursachen hohe Anwalts- und Gerichtskosten. Diese liegen rasch einmal höher als die Kosten für das Direktinkasso. Ob sie - auch im Fall des Obsiegens vor Gericht - je bezahlt werden, ist ungewiss. Immer wieder haben wir Fälle, in denem mit viel Aufwand ein Titel erstritten wurde, doch nachher zahlt der Schuldner noch immer nicht. Wäre es da nicht klüger gewesen, die Forderung schon vorher über das Direktinkasso eintreiben zu lassen?

Vor Übernahme eines Mandats klären wir so weit wie möglich die Situation des Schuldners ab, auch ob die Möglichkeit besteht, an Geld zu gelangen. Vorgerichtliche / aussergerichtliche Verhandlungen und Massnahmen bringen oft raschere und kostengünstigere Erfolge als Klagen. In jedem Fall suchen wir zuerst das persönliche Gespräch. Weitere rechtliche Schritte und Massnahmen werden in Erwägung gezogen, wenn auf dem Verhandlungsweg keinerlei Fortschritte zu erzielen sind.

Ein nicht unwesentlicher Vorteil unserer Dienstleistung: Sie werden entlastet, praktisch und mental, und können sich auf Ihr angestammtes Geschäft und Ihr Privatleben konzentrieren.

Hartnäckige Geldeintreiber - wirksames Inkasso